nachdenkliches

 

 

Mal wieder richtig schmunzeln ? Aber bitte nicht so ernst nehmen......

 

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Für die vor 1945 geborenen Menschlein......

Wir wurden vor der Erfindung des Fernsehers, der Antibiotika, Tiefkühlkost, der Schluckimpfung und des Kunststoffs geboren und kannten Kontaktlinsen und die Pille noch nicht.
Wir kauften Mehl und Zucker noch in Tüten, Sauerkraut und Hering aus dem Fass und die frischen Brötchen hingen morgens im Beutel an der Tür.
Wir waren schon da, bevor es Radar, Kreditkarten, Telefax, die Kernspaltung, Laser und den Kugelschreiber gab.
Wir kannten keinen Geschirrspüler, Wäschetrockner, Klimaanlagen. Lastminute-Flüge und niemand dachte daran, auf dem Mond zu landen.
Aber die große Wäsche beschäftigte uns mindestens einen Tag und danach die Gardinen wieder in Form zu bringen, verlangte von der Hausfrau so etwas wie ein Meisterstück.
Wir haben erst geheiratet und dann zusammengelebt. Zu unserer Zeit waren Bunnies noch kleine Kaninchen und Käfer keine Volkswagen. Und mit jemandem „ zu gehen“ hieß, fast verlobt zu sein.
Wenn wir zum Arzt gingen, dann waren wir krank. Wenn der Arzt zu uns kam, dann lagen wir wirklich auf der Nase.
Zu unserer Zeit gab es noch keine Gruppentherapie, keine Weight-Watchers und keine Sonnenstudios, kein Kindererziehungsjahr für Väter und auch keine Zweitwagen. Wir waren da, bevor es den Hausmann, die Gleichstellungsbeauftragte, Pampers, Aussteiger und Computer gesteuerte Heiratsvermittlung gab.

Wir haben damals Transistorradios nicht gekannt, hörten Musik nicht vom Tonband und die New Yorker Symphoniker nicht via Satellit. Es gab auch keine elektrischen Schreibmaschinen, keine künstlichen Herzen, keinen Joghurt in Plastikbechern und auch keine Jungs, die Ohrringe tragen.
Die Worte „Software“ für alles, was man beim Computer nicht anfassen kann und „Non Food“ für alles, was nicht ess-oder trinkbar ist, waren noch nicht erfunden.
In dieser Zeit hieß „Made in Japan“ billiger Kram, und man hatte noch nichts von Pizzas, McDonald und Instant Coffee gehört.
Wir kauften auf der Straße für 5 Pfennige eine Tüte Eis und für 10 Pfennige einen Beutel Studentenfutter. Ein Taschengeld von 5.-Mark im Monat war Grund genug, den glücklichen Empfänger zu beneiden.
Wir haben Briefe mit 10 Pfennig-Marken frankiert, und der Postbote trug sie mindestens zweimal am Tag aus.
Wir sind mehr gelaufen als gefahren, obwohl man für 50 Pfennige mit der Straßenbahn von einem Ende der Stadt bis zum anderen fahren konnte.
In der Schule lernten wir früh, dass die „Glocke“ nicht nur im Kirchturm hing und die „Neunte“ nicht nur ein Klassenzimmer bezeichnete, dass dieses „Colmar“ nicht an der Elbe liegt und „Ranke“ nicht nur ein Begriff aus der Biologie war.
Nach der Grundschulzeit zahlten unsere Eltern Schulgeld, und wir kauften nach der Versetzung die nächsten Lehrbücher unseren Vorgängern nach zähen Verhandlungen ab.
Wenn Eltern das Schulgeld nicht aufbringen konnten, wurde es ihnen erlassen, vorausgesetzt Tochter oder Sohn konnten was.
Zu uns gehören die, die gekämpft und verloren, gehungert und gefroren haben, die glaubten und betrogen wurden, die des Menschen Niedertracht und Erbärmlichkeit, aber auch seine Unbeugsamkeit und Größe erfahren haben, denen Schuld zugewiesen wurde, ohne das sie sich schuldig gemacht hatten und die ihre Heimat verloren.
Wir haben auch nicht vergessen, dass in der Not ein Brot, ein paar intakte Schuhe, einen warmen Ofen zu besitzen, schon Reichtum bedeuten konnte.
Wir haben inmitten von Trümmern, Not und Elend nicht nach Zukunftsperspektiven gefragt. Wir haben sie uns und denen, die nach uns kamen, geschaffen.
Wir mussten fast alles selber tun und gaben dem Staat mehr, als wir von ihm beanspruchten.
Und „Bock“ mussten wir immer haben.
Wen wundert es schon, wenn wir manchmal mit dem Kopf schütteln, wenn wir uns heute Land und Leute ansehen.
Aber wir haben alles überlebt und unser Lebensschiff nicht untergehen lassen.

- irgendwo gefunden .-

 

 

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  ein schöner Tag im Freibad

Ich packe so gegen 11 Uhr an einem freien Mittwoch mein Handtuch,
ein Buch, eine Flasche ALDI-Mineralwasser und eine Flasche
Sonnencreme ein und setze mich ins Auto. Natürlich müsste ich
nicht mit dem Auto fahren. Ich könnte ja auch mit dem Rad fahren.
Aber Rad fahren ist genauso zum Kotzen wie Staßenbahn fahren und
zu Fuß geht nun wirklich nicht! Also, ich fahre zum Schwimmbad.

Je näher ich dem Schwimmbad komme, um so größer wird die Zahl der
Radfahrer, die mit sonnigem Gemüt kreuz und quer nebeneinander und
sowieso überall auf der Straße herumschlingern, die Sonnenbrille
auf der Nase und tonnenweise Krempel im Körbchen, wie zum Beispiel
Luftmatratzen, Kühlboxen, Sonnenschirme oder ihren Nachwuchs. Man
könnte glauben, manche wären aus ihren Häusern vertrieben auf dem
Weg in die Fremde, aber nein, sie wollen tatsächlich nur einen Tag
ins Schwimmbad.

In tiefem Vertrauen auf den lieben Gott und meine Geduld rauschen
sie also unkoordiniert vor meinem Auto herum, aber ich lasse mich
nicht entmutigen und suche einen Parkplatz. Schatten wäre toll. Am
besten nicht zu weit weg. Ich suche ungefähr eine halbe Stunde und
stelle mich dann siebeneinhalb Kilometer vom Eingang entfernt
gegen die Fahrtrichtung im absoluten Halteverbot auf einen
sonnendurchfluteten Radweg, den die oben erwähnten Bekloppten
komischerweise eisern ignorieren.

Vor der Kasse steht eine riesige Menschenmenge. Darunter auch fünf
ältere Herren im Team Telekom-Outfits, die lauthals verkünden dass
sie nach 20 Kilometern Rad fahren jetzt noch 25 Bahnen schwimmen
werden. Interessante Triathlon-Variante: mit dem Fahrrad ins
Schwimmbad, mit dem Krankenwagen wieder zurück. Drei Teenies
zwängen sich durch die Reihe nach vorn. Auf meinen freundlichen
Hinweis, sie sollten sich doch bitte hinten anstellen, antwortet
einer mit einem ebenso freundlichen: "Halt doch die Fresse,
Schwuchtel!". Aber ich freu mich einfach nur weiter auf das kühle
Nass und passe nebenbei auf, dass mir im Gedränge keiner den
Geldbeutel klaut.

An der Kasse mache ich meinen Anspruch auf Ermäßigung geltend. Die
freundliche Dame bittet mich herein, lässt sich Studentenausweis,
Personalausweis, Führerschein, EC-Karte, Organspender-Karte,
Impfpass und Geburtsurkunde vorlegen und unterzieht mich einem
Lügendetektor-Test. Nachdem das BKA meine Fingerabdrücke überprüft
hat gewährt man mir tatsächlich ermäßigten Einlass in den Badespaß-
Park!

Ich suche mir ein nettes Plätzchen auf der Wiese, lege mein
original rotes Schwuchteltuch auf ein Ameisenloch und eine alte
Portion Pommes und freu mich auf den schönen Tag. Die Vöglein
singen, die Kinder schreien und die Kids nebenan erfreuen das
ganze Schwimmbad mit dem lieblichen Geschrei von Rammstein,
welches aus ihrem Ghettoblaster dröhnt. Dann erfreue ich die
Bienen und Wespen indem ich mich von Kopf bis Fuß mit einer
pampigen stinkigen Sonnencreme einschmiere. Sofort summen sie
lustig um mich herum.

Ach, das Leben ist schön! Nachdem ich mich eine halbe Stunde in
der Sonne geräkelt habe, bekomme ich langsam Durst und greife zu
meinem Wasser. Als ich gerade trinken möchte donnert mir ein
Fußball lustig hinten auf die Birne, was dazu führt, dass ich mir
am Flaschenhals ein noch lustigeres kleines Stück vom Schneidezahn
abschlage. Ich drehe mich um und da steht, so ein Zufall! Das
sympathische kleine Arschkind vom Eingang! Entschuldigend sagt der
kleine zu mir: "Geb mein Ball her, du Missgeburt!" Da kann ich
natürlich nicht nein sagen und werf ihm den Ball zu.

Im Schwimmbad ist es echt toll! Doch ein Schluck Wasser konnte
mich nicht wirklich erfrischen. Zeit für einen Sprung ins kühle
Nass! Nachdem ich einen netten Mann neben mir darum gebeten habe,
doch ein Auge auf meine Sachen zu haben, während ich schwimme,
schlendere ich zum Becken.

Hier ist es toll! Viele kleine Kinder rennen herum. Eins rennt mir
mit dem Kopf in die Eier und fängt an zu heulen. Die Mutter
schreit mich ein wenig an, was mir einfiele, so einfach am Becken
vorbeizugehen wenn ihr Kind da herumtobt. Ja, das tut mir
natürlich Leid, hätt ich auch wirklich besser aufpassen müssen.
Endlich bin ich im Wasser. Das ist echt schön! Das Sonnenöl von
tausenden Leuten schillert auf der Wasseroberfläche, durch die
Chlor-verätzten Augen scheint die Welt in einen lieblichen
Schleier gehüllt. Ich tauche unter und genieße gerade den Wechsel
zwischen kaltem Wasser und warmem Pipi als mir ein nettes kleines
Kind vom 3-Meter-Brett auf den Rücken springt. Als ich japsend
auftauche, um mich zu entschuldigen, sehe ich, dass es ja genau
das gleiche Kind wie eben war! Hach wie nett! Hoffentlich hat es
sich nicht weh getan! Es hört auch tatsächlich gleich auf zu
weinen, nachdem ich ihm meine Uhr geschenkt habe. So ein liebes
Kind! Raus aus dem Wasser, zurück zum Platz.

Als ich dort ankomme, ist der nette Nachbar, der ein wenig auf
meine Sachen aufgepasst hat, nicht mehr da. Mein Geldbeutel auch
nicht. Dafür aber sein Hund, der gerade mein Schnitzelbrötchen
frisst um danach in meinen Turnschuh zu scheißen. Netter Hund!
Eigentlich bin ich sehr ausgeglichen, aber jetzt ist es doch
langsam genug. Ich packe meine Sachen zusammen und den blöden Hund
in die Kühlbox seines freundlichen Herrchens. Selbige lasse ich
feierlich im Wellenbecken zu Wasser und schaue mir belustigt den
wilden Ritt an, während ich ein paar Takte "Surfin USA" pfeife.
Mit dem Handy des Herrchens rufe ich eine 0190-Nummer an und werfe
es dann aufs Dach der Umkleidekabinen. Jetzt hab ich micht schon
beinahe beruhigt. Ich schlendere zu meinem Fußball-Freund, nehme
ihm den Ball ab und schieße ihn mit einem beeindruckenden
Vollspann aus einem Meter Entfernung direkt in sein nettes
Gesicht. Nachdem er blutüberströmt nach hinten umgefallen ist,
nehme ich die Gelegenheit wahr, in seinem Rucksack noch ein
kleines Feuerchen zu legen und mache mich auf den Weg zum Ausgang.

Als ich am Beckenrand vorbeikomme sehe ich meinen Kumpel vom 3-
Meter-Brett. Da der Bademeister gerade dabei ist, einen Telekom-
Opa aus dem Becken zu fischen nutze ich den Moment, schnapp mir
die Badehose des netten kleinen Schweinepriesters und hänge sie
nicht weit entfernt an einen hohen Ast. Als ich am Ausgang ankomme
schau ich mich ein letztes Mal um: Der Fußball-Penner hüpft
plärrend um seinen brennenden Rucksack herum (das Feuer hat
inzwischen auf benachbarte Bastmatten übergegriffen), die kleine
Nervensäge hüpft nackt unter dem Badehosen-Baum herum (Umzingelt
von kreischenden Mädchen) und der nette Nachbar sucht seinen Hund.
Die fest verschlossene Kühlbox zieht immernoch ihre Bahnen im
Wellenbecken und das Handy funkelt mir lustig vom Umkleidendach
zu. Die Rechnung muss inzwischen bei etwa 98 Euro liegen.

Als ich zum Auto zurückkomme hängt ein Strafzettel drann. Ich nehm
ihn ab, lese ihn aufmerksam durch und esse ihn auf. Dann steig ich
in mein brütend heißes Auto und denke: Gar nicht schlecht, so ein
Tag im Freibad.

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Satire zur politischen Situation:

 

>Hier eine Alternative zum Altersheim:
>
>
>
>
>
>    Ich hab soeben beschlossen "Ich will nie ins Altersheim!"
>    Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich
>bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff.
>Die Gründe dafür hat mir unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt
>geliefert:
>
>    "Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 EUR
>pro Tag."
>
>     Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff "Aida" geprüft
>und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder  Rentnerin 135 EUR pro
>Tag zahlen (kein Witz !!!).
>
>     Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig.
>
>    1.  Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der
>Bordrestaurants wackele
>
>        oder mir das Essen vom Room Service auf das Zimmer, also in die
>Kabine, bringen lasse.
>
>        Das heißt  mit anderen Worten, ich kann jeden Tag der Woche mein
>Frühstück im Bett einnehmen.
>
>    2. Die "Aida" hat drei Swimmingpools, einen Fitneßraum, freie
>        Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend
>Shows.
>
>    3.  Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und
>Shampoo.
>
>    4.  Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen
>Patienten.
>
>        Für 15,00 € Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards
>jeden Wunsch von den Augen ab.
>
>    5.  Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
>
>    6.   Fernseher defekt ? Glühbirne kaputt ? Die Bettmatratze ist zu
>hart oder zu weich ?
>
>         Kein Problem, das Personal wechselt es kostenlos und bedankt
>sich für mein Verständnis.
>
>    7.    Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind
>selbstverständlich und ich muß nicht einmal danach fragen.
>
>    8.    Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann
>komme ich ins Krankenhaus und
>
>         muß gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen.
>
>         Auf der "Aida" bekomme ich für den Rest der Reise eine Suite
>und werde vom Bordarzt kostenlos behandelt!!
>
>    9.    Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende
>Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal
>
>         bedrängt oder gar misshandelt worden wären.
>
>        Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu.
>
>     Nun das Beste.
>
>    Mit der "Aida" kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan,
>Asien...
>    wohin auch immer ich will.
>
>    Darum sucht mich in Zukunft nicht im Altersheim, sondern "just call
>shore to ship".
>
>    Auf der "Aida" spare ich jeden Tag 50 EUR und muss nicht einmal
>mehr für meine Beerdigung ansparen.
>
>    Mein letzter Wunsch ist dann nur: werft mich einfach über die
>Reling. Das ist nämlich auch kostenlos.
>
>
>
>    PS.:
>
>    Falls der ein oder andere schlaue Rechner bzw. die eine oder andere
>schlaue Rechnerin mit von der Partie sind, besetzen wir einfach den
>ganzen Kutter. ;-)

 

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Hast Du heute schon mal "gelebt" ?

Bill - ein 90-jähriger Mann sagte folgendes:

 

Wenn ich noch einmal zu leben hätte,

dann würde ich mehr Fehler machen:

Ich würde versuchen, nicht so schrecklich perfekt sein zu wollen,

dann würde ich mehr entspannen und vieles nicht mehr so ernst nehmen,

dann würde ich ausgelassener und verrückter sein,

ich würde mir nicht mehr so viele Sorgen machen um mein Aussehen,

dann würde ich mehr reisen, mehr Berge besteigen,

mehr Flüsse durchschwimmen,

mehr Sonnenaufgänge beobachten,

dann würde ich mehr Eiscreme essen,

dann hätte ich mehr wirkliche Schwierigkeiten,

als nur eingebildete,

dann würde ich früher im Frühjahr und

später im Herbst barfuß laufen,

dann würde ich viel mehr an Blumen riechen

und mehr Kinder umarmen,

und nicht mehr so viel über andere urteilen,

ich wäre hilfsbereiter und toleranter,

ich würde viel mehr Menschen sagen,

daß ich sie liebe -

.........wenn ich noch einmal zu leben hätte ........

(Verfasser unbekannt)

 

 



Was sollte ein Mann studiert haben,
um ein guter Ehemann zu sein?

 



 

ALGEBRA, um herauszubekommen, wann ihm seine Frau ein X für ein U vormachen will
ARCHITEKTUR, um für alles die rechte Form zu finden
BERGBAU, um die verborgensten Wünsche ihres Herzens erforschen zu können
DESIGN, um den verschiedenen Bauformen seiner Frau immer etwas ästhetisches abzugewinnen
ELEKTROTECHNIK, um die "Geistesblitze" seiner Frau richtig einzuordnen und Spannungen sicher ableiten zu können


 FINANZIERUNG, um zu begreifen, warum das Haushaltsgeld nicht reicht
JURA, um zu begreifen, daß seine Frau immer Recht hat
LITERATUR, um sich aus ihren Ungereimtheiten einen Vers machen zu können
MATHEMATIK, um zu wissen, worin sie unberechenbar ist

 MILITARISTIK, um die Taktik seiner Frau zu erahnen und nicht plötzlich aus dem Hinterhalt überrumpelt zu werden
MUSIK, um jederzeit das Lob seiner Frau in allen Tönen singen zu können
PHILOSOPHIE, um die Logik seiner Frau zu verstehen
POLITIK, um in jeder Verfassung leben zu können
RHETORIK, um bei Streitigkeiten auch mal zu Wort zu kommen und einige wirkliche sinnvolle Argumente einbringen zu können

STATISTIK, um die Wahrscheinlichkeit berechnen zu können, zu welchem Zeitpunkt und mit welcher Dauer Streitigkeiten mit seiner Frau regelmäßig zu erwarten sind
THEATER, um trotz allem immer den "lustigen" Ehemann zu spielen

 THEOLOGIE, um eine Gardinenpredigt erbaulich zu finden

ZAHNHEILKUNDE, um seiner Frau auf den Zahn fühlen zu können

ZOOLOGIE, um den Unterschied zwischen einem "Hornochsen", einem "blöden Affen" und den sonstigen zoologischen Begriffen zu verstehen

 

 

 

 

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So merkst du, dass du im Jahr 2006 lebst, weil:

1) Du unabsichtlich Deine PIN-Nummer in die Mikrowelle eingibst

2) Du schon seit Jahren Solitär nicht mehr mit richtigen Karten gespielt
hast

3) Du eine Liste mit 15 Telefonnummern hast, um Deine Familie zu erreichen,
die aus 3 Personen besteht

4) Du ein Mail an Deinen Kollegen schickst, der direkt neben Dir sitzt

5) Du den Kontakt zu Freunden verloren hast, weil sie keine E-mail Adresse
haben

6) Du nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommst und Dich mit
Firmenname
am Telefon meldest

7) Du auf Deinem Telefon zu Hause die Null wählst, um ein Amt zu bekommen

8) Du seit 4 Jahren auf Deinem Arbeitsplatz bist, allerdings für 3
verschiedene Firmen

10) Alle Fernsehwerbungen eine Web-Adresse am Bildschirmrand zeigen

11) Du Panik bekommst, wenn Du ohne Handy aus dem Haus gehst und umdrehst,
um es zu holen

12) Du morgens aufstehst und erstmal Outlook/LotusNotes aufmachst, bevor Du
Kaffee trinkst

13) Du den Kopf neigst, um zu lächeln ; -)

14) Du diesen Text liest und grinst

15) Schlimmer noch, dass Du bereits weißt, wem Du diese Mail weiterleitest

16) Du zu beschäftigt bist, um festzustellen, dass in dieser Liste die 9
fehlt und

17) Du die Liste jetzt noch mal durchgehst, um nachzuschauen, ob wirklich
die 9 fehlt


..und jetzt lachst...

 

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Die etwas andere Schöpfungsgeschichte ...

Am Anfang bedeckte Gott die Erde mit Brokkoli, Blumenkohl und Spinat,
grünen und gelben und roten Gemüsesorten aller Art, dass Mann und Frau
lange und gesund leben konnten.

Und Satan schuf Mövenpick und Bahlsen. Und er fragte: "Noch ein paar heiße
Kirschen zum Eis?" Und der Mann antwortete "Gerne" und die Frau
fügte
hinzu: "Mir bitte noch eine heiße Waffel mit Sahne dazu." Und so gewannen
sie jeder 5 Kilo .

Und Gott schuf den Joghurt, um der Frau jene Figur zu erhalten, die der
Mann so liebte.

Und Satan brachte das weiße Mehl aus dem Weizen und den Zucker aus dem
Zuckerrohr und kombinierte sie.

Und die Frau änderte ihre Konfektionsgröße von 38 auf 46.

Also sagte Gott: "Versuch doch mal meinen frischen Gartensalat." Und der
Teufel schuf das Sahnedressing und den Knoblauchtoast als Beilage.

Und die Männer und Frauen öffneten ihre Gürtel nach dem Genuss um
mindestens ein Loch. Gott aber verkündete: Ich habe Euch frisches Gemüse
gegeben und Olivenöl, um es darin zu garen."

Und der Teufel steuerte kleine Bries und Camemberts, Hummerstücke
in Butter und Hähnchenbrustfilets bei, für die man schon fast einen zweiten
Teller benötigte.

Und die Cholesterinwerte des Menschen gingen durch die Decke.
Also brachte Gott Laufschuhe, damit seine Kinder ein paar Pfunde
verlören.

Und der Teufel schuf das Kabelfernsehen mit Fernbedienung, damit der
Mensch sich nicht mit dem Umschalten belasten müsste. Und Männer
und Frauen weinten und lachten vor dem flackernden Bildschirm und fingen an,
sich in Jogginganzüge aus Stretch zu kleiden.

Darauf hin schuf Gott die Kartoffel, arm an Fett und von Kalium und
wertvollen Nährstoffen strotzend. Und der Teufel entfernte die
gesunde Schale und zerteilte das Innere in Chips, die er in tierischem Fett briet
und mit Unmengen Salz bestreute.

Und der Mensch gewann noch ein paar Pfunde mehr.

Dann schuf Gott mageres Fleisch, damit seine Kinder weniger Kalorien
verzehren mussten, um trotzdem satt zu werden. Und der Teufel schuf
McDonalds und den Cheeseburger für 99 Cent. Dann fragte Luzifer:
"Pommes dazu?" Und der Mensch sagte: "Klar - eine extra große Portion
mit Majo!"

Und der Teufel sagte "Es ist gut."

Und der Mensch erlitt einen Herzinfarkt.

Gott seufzte und schuf die vierfache Bypassoperation am Herzen.

Und der Teufel erfand die gesetzliche Krankenversicherung.


 

 

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Da ist was Wahres dran..



Es war einmal ein Ehepaar, das  einen 12jährigen Sohn und einen Esel hatte.

Sie beschlossen zu verreisen,  zu arbeiten und die Welt kennenzulernen.

Zusammen mit ihrem Esel zogen  sie los.


Im ersten Dorf hörten sie, wie die Leute redeten: "Seht  Euch den Bengel an,wie schlecht er erzogen ist... er sitzt auf dem Esel  und seine armen Eltern müssen laufen."

Also sagte die Frau zu  ihrem Mann:

"Wir werden nicht zulassen, daß die Leute schlecht über  unseren Sohn reden."

Der Mann holte den Jungen vom Esel und setzte sich  selbst darauf.

Im zweiten Dorf hörten sie die Leute folgendes  sagen: "Seht Euch diesen unverschämten Mann an... er läßt Frau und Kind  laufen, während er sich vom Esel tragen läßt."

Also ließen sie die  Mutter auf das Lastentier steigen und Vater und Sohn führten den  Esel.

Im dritten Dorf hörten sie die Leute sagen: "Armer Mann!  Obwohl er den ganzen Tag hart gearbeitet hat, läßt er seine Frau auf dem Esel  reiten.

Und das arme Kind hat mit so einer Rabenmutter sicher auch nichts  zu lachen!"

Also setzten sie ihre Reise zu dritt auf dem Lastentier  fort.

Im nächsten Dorf hörten sie die Leute sagen: "das sind ja  Bestien im Vergleich zu dem Tier, auf dem sie reiten.

Sie werden dem  armen Esel den Rücken brechen!"

Also beschlossen sie, alle drei neben dem  Esel herzugehen.

Im nächsten Dorf trauten sie ihren Ohren nicht, als sie  die Leute sagen
hörten: "Schaut euch die drei Idioten mal an. Sie laufen,  obwohl sie einen Esel haben, der sie tragen  könnte!"

Fazit:

Die anderen werden dich immer kritisieren  und über dich lästern und es ist nicht einfach, jemanden zu treffen, der dich  so akzeptiert wie du bist.

Deshalb: Leb' so, wie du es für richtig  hältst und geh', wohin dein Herz dich führt...

Das Leben ist ein  Theaterstück ohne vorherige Theaterproben.

Darum: Singe, lache, tanze und  liebe...

und lebe jeden einzelnen Augenblick deines  Lebens...

bevor der Vorhang fällt und das Theaterstück ohne Applaus zu  Ende geht.

(Charlie Chaplin)

 

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Man sagt "es dauert nur eine  Minute, um einen besonderen Menschen zu erkennen, eine Stunde, ihn schätzen  zu lernen, einen Tag um ihn liebzugewinnen, aber ein ganzes Leben, ihn zu  vergessen".

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Carpe diem...

EIN FREUND IST WIE DIE  SONNE

OHNE SONNENUNTERGANG!

 

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Ja, ja, so fängt es an:-))))))

Mensch, Du wirst alt!


 

Der Name! Mensch, wie war der noch?
Erinnerungen kommen hoch.
Du kramst in der Vergangenheit,
hast tausend Dinge griffbereit.
Doch, wie sich das Hirn auch quält,
der Name! Nur der Name fehlt.
Und sicherlich erkennst Du bald:
So fängt es an. Mensch, Du wirst alt.

Vom vierten Stock steigst Du herunter,
trittst auf die Straße, noch ganz munter.
Doch plötzlich fragst Du Dich verdrossen:
"Hab ich auch oben abgeschlossen?"
Du kannst Dir selber nicht mehr trau'n
und steigst hinauf, um nachzuschau'n.
Und sagst - die Faust vor Zorn geballt:
"So fängt es an. Mensch, Du wirst alt."

Du brauchst was aus dem Küchenschrank.
Du weißt auch was. Na, Gott sei Dank.
Du öffnest ganz gezielt die Tür
und fragst Dich prompt: "Was wollt' ich hier?"
Nun grübelst Du. Dich packt der Frust,
denn gerade hast Du's noch gewusst.
Und so was lässt Dich nicht mehr kalt.
So fängt es an. Mensch, Du wirst alt.

Bevor man eine Reise tut,
versteckt man erst sein Sparbuch gut.
Man ist ja länger nicht zu Haus
und das Versteck kriegt keiner raus.
Kommt man zurück, geht' s Suchen los:
"Wo habe ich mein Sparbuch bloß?"
Warum ich so was nie behalt?!
So fängt es an. Mensch, Du wirst alt.

Du sitzt im Zug. Du bist auf Reisen.
Da fällt Dir ein: Das Bügeleisen!!!
Von Urlaubsfreuden schon beflügelt,
hast Du noch schnell ein Hemd gebügelt.
Nun denkst Du ständig an zu Haus.
"Mein Gott, ist der Stecker auch raus?"
Zwingst Dich zur Ruhe, mit Gewalt!
So fängt es an. Mensch, Du wirst alt.

Zum Frühstück nimmst Du drei Tabletten.
Sie sollen Dein Gedächtnis retten.
Du fragst Dich plötzlich ganz benommen:
"Hab' ich sie wirklich eingenommen?"
Und schluckt man sie, Du hast's vergessen,
stets vor dem oder nach dem Essen?
Du weißt nicht, welche Vorschrift galt.
So fängt es an. Mensch, Du wirst alt.

Du bist es leid und legst im Nu,
Dir ein Tablettenkästchen zu.
Unter den Fächern - keine Frage,
steh'n säuberlich die Wochentage.
Am anderen Morgen denkst du nach:
"Was hab'n wir heute - Donnerstag?"
Du schmeißt das Kästchen, dass es knallt.
So fängt es an. Mensch, Du wirst alt.

Du siehst nicht gut! Der Arzt kommt drauf
und schreibt Dir Augentropfen auf.
Alle vier Stunden sollst Du nun,
die Tropfen in die Augen tun.
Doch jedes Mal - es tut Dir leid -
vergisst Du die genaue Zeit.
Völlig verzweifelt sagst Du bald:
So fängt es an. Mensch, Du wirst alt.

Du kaufst Dir - so was gibt es schon -
'ne Armbanduhr mit Weckfunktion.
Du freust Dich, nun ist alles klar,
sie piept auch pünktlich, wunderbar!
Doch schaust Du sinnend auf die Uhr
und fragst Dich: "Warum piept die nur?"
Sie piept wie aus dem Hinterhalt.
So fängt es an. Mensch, Du wirst alt.

Maschinen kann man reparieren,
Getriebe, die schwer gehen, schmieren.
Kommt beim Computer nichts mehr raus,
dann wechselt man Module aus.
So hat man vieles schon erreicht,
beim Menschen geht das nicht so leicht.
Drum kann der Rat nur dieser sein:
Mach Dir nichts draus, stell Dich drauf ein.

 

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Kinder erobern sich ihre Welt schrittweise. Sie sagen dabei wohl, was sie denken und fühlen. Dieses Erobern ihrer Welt verblüfft uns Erwachsene doch manchmal.

 

Kindersprüche/unerhörte Geheimnisse:

 

- Extremitäten sind das, was am Menschen dran hängt.

 

- Wenn man pupst, gähnt der  Popo

 

- Mädchen können ihr Pipi nicht im stehen machen, weil sie nichts zum festhalten haben.

 

-  Wenn die Babys noch ganz klein sind, haben die Mamis sie im Bauch. Da können sie nicht geklaut werden.

 

- Meine Mama ist echt schön, man sieht immer noch, dass sie mal jung war.

 

- Ich heirate später mal die Mami, eine fremde Frau will ich nicht.

 

- Regenwürmer können nicht beißen, weil sie vorne und hinten Schwanz haben.

 

- Meine Mama kauft nur von freilaufenden Bauern.

 

- Im Winter legen Hühner keine Eier, weil ihr Eierloch zufriert.

 

- Zum Federvieh gehören alle Lebewesen mit Federn:  Hühner, Gänse, Enten, Vögel und Indianer.

 

- Man soll bei offenem Fenster schlafen, weil Atmen so gesund Ist.

 

- Ich brauche keinen Hustensaft, ich kann auch ohne Husten.

 

- Einmal war ich so krank, da hatte ich 40kilo Fieber.

 

- Beim Schnitzel muss man zuerst das Fleisch totklopfen.

 

- Am liebsten esse ich Milchreis mit Apfelkompost.

 

- Mineralwasser ohne Kohlensäure mag ich nicht, das ist mir zu flüssig.

 

- Immer soll ich mein Zimmer aufräumen, dabei bin ich als Kind geboren, nicht als Sklave!

 

- Die Banane konnte ich nicht essen, die hat Mami zu fest zugemacht.

 

- Müssen Mütter auch Gras essen, damit Milch aus den Brüsten kommt?

 

- Meine Mama hat ein Baby im Bauch, aber ich weiß   nicht, wie sie das runtergeschluckt hat.

 

- Mit Müttern schimpft man nicht, die sind nämlich nützlich!

 

- Wenn wir den Papa nicht hätten, müssten wir alle Essensreste wegschmeißen.

 

- Das trojanische Pferd war nur außen ein Pferd, innen war es ein Wohnmobil.

 

- Die Kölner wohnen in Köln und die Hamburger bei Mcdonald’s.

 

- Wenn ein Mann Kinder hat, hat er auch die Frau am Hals.

 

- Wenn zwei Verliebte sich zum ersten Mal küssen, kippen sie gleich um und stehen mindestens eine Stunde   lang nicht mehr auf.

 

- Heutzutage gibt es keine Wunder mehr, weil wir das Fernsehen und den Computer haben.

 

- Am besten gewöhnt sich ein Baby an seine Eltern, wenn sich Mutter und Vater beim Stillen abwechseln.

 

-  Auch zwischen den Beinen sollte man sich waschen, sonst wird das Schamgefühl verletzt.

 

 

 

- Von Papa hab ich mich abgesohnt, der schimpft immer mit mir.

 

- Für Mädchen ist es besser nicht zu heiraten, aber Jungen brauchen jemanden zum Putzen.

 

- Meine Oma hat noch Dinosaurier gekannt.

 

- Hirsche haben Bäume auf dem Kopf, dadurch kann man sie von Rehen unterscheiden.

 

- Der Jesus war so schön, den wollten sie nicht eingraben, den haben sie ans Kreuz genagelt.

 

- Bei der Liebe wird man von einem Pfeil getroffen, alles was danach kommt, sollte aber nicht mehr wehtun!

 

- Omas geben keine Milch mehr.

 

- Oma ist der kostbarste Teil der Familie, die hat schon Altertumswert.

 

- Ich kann noch keine Schleife, deshalb bindet Mama meine Füße zu.

 

- Eine Halbinsel ist eine Insel, die noch nicht ganz fertig ist.

 

- Im Sommer darf ich immer kurzärmelige Hosen tragen.

 

- Die Jahre in denen der Februar 29 Tage hat, nennt man die Wechseljahre.

 

- Oma ist so dick, weil sie so voller Liebe steckt.

 

- Ich habe keine Oma mehr, die haben sie schon in den Friedhof gepflanzt.

 

- Wenn Oma Zahnschmerzen hat, legt sie ihre Zähne einfach ins Glas.

 

- Ich hätte gern noch ein Brüderchen, aber meine Mutter nimmt immer Tampons.

 

-  Ich habe ein Muttermal am Bauch, da kommen später mal die Babys raus.

 

- Der Papi streut die Samen und die Mami legt ein Ei. So entstehen die Babys.

 

- Als mein Dreirad kaputt war, hat mein Opa es opariert.

 

- Mein Opa is am Kopf  barfuss.

 

- Wenn ein Arzt oparieren will, muss er erst sterilisiert werden.

 

- Man soll nicht töten, denn sonst tötet auch mal jemand zurück!

 

- Auf dem Mond können gar keine Menschen leben, bei Halbmond hätten die ja gar nicht genug Platz!

 

- Mein Opa hat keinen Beruf, der ist einfach nur Opa.

 

- Wenn ein Huhn lange genug brütet, werden die Eier schlüpfrig.

 

- Je älter ein Mensch wird, desto teurer werden seine Zähne.

 

- Je früher die Menschen waren, desto affiger sahen sie aus.

 

- Schön, dass Oma und Opa zusammen im Grab liegen, da können sie sich wenigstens mal unterhalten.

 

- Das Schönste am Winter ist das Schneeballschlachten!

 

- Luftballons muss man gut zuknoten, damit sie nicht auslüften.

 

- Auf dem Spielplatz haben wir ein tolles Loch gegraben, aber Mami hat uns verboten, es mit nach Hause zu nehmen.

 

- Die Polizei hat auch Hubschrauber, falls im Himmel mal was passiert.

 

- Mein Opa spielt in der Blaskapelle eine echte Thrombose. 

 

 

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Und sehr aktuell: Vertraue nie einer Pflanze, denn es könnte ein Bush sein!
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Jeder Projektmanager, der glaubt, Projekte zu managen, glaubt auch, dass
Zitronenfalter Zitronen falten.
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Sagt der Walfisch zum Thunfisch: "Was sollen wir tun Fisch?" Sagt der
Thunfisch zum Walfisch: "Du hast die Wahl Fisch."
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Ein Rasenmäher und ein Schaf stehen nebeneinander auf der Wiese. Sagt das
Schaf: "Mäh."
Antwortet der Rasenmäher: "Von dir lass ich mir nix befehlen!"
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Altes Mütterchen zum Friedhofswärter: "Wo bitte ist Reihe 10, Grab Nr. 7?"
Er: " Soso, heimlich aus dem Grab kraxeln und dann den Heimweg nicht mehr
finden!"
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Warum finden Männer Frauen in Lack, Leder und Gummi so erregend? Sie riechen
wie ein neues Auto!
 


 

 

 

Was mich glücklich macht

 

Auf Urlaubsreisen war ich einst bedacht,

stets einzupacken, was mich glücklich macht.

Nen Lippenstift, Rouge und ne Puderdose,

die Düfte nach Lavendel und nach Rose,

auch Cremtöpfchen für den Tag und für die Nacht,

ganz einfach alles, was mich glücklich macht.

 

Dazu Kleider luftig, leicht und bunt,

tief ausgeschnitten, mal spitz, mal rund,

auch seidne Hemdchen für die Nacht,

ganz einfach alles, was mich glücklich macht.

 

Heute sieht mein Kofferinhalt anders aus:

Die Schönheitsmittel lass ich längst zu Haus.

Nicht Brauenstift und Puderdose - nein,

die wollene dicke Hose, Athrosensalbe, Franzbranntwein,

die pack ich jetzt in meinen Koffer ein

und dazu Kniewärmer für die Nacht,

ganz einfach alles, was mich glücklich macht.

 

Dazu  Tabletten, Tröpfchen, Rheumamittel,

gegen die Kälte warme Kittel,

ein Döschen fürs Gebiss bei Nacht,

einfach alles, was mich glücklich macht.

 

Auch Gummistrümpfe, Kukident,

die Augensalbe, wenn’s mal brennt,

die Wärmflasche für das Bett bei Nacht,

ganz einfach alles, was mir Freude macht!

 

So hab in vielen Lebensjahren,

ich einen Wandel nun erfahren,

doch heut noch bin ich stets bedacht,

einzupacken, was mich glücklich macht.

 

Von Hildegard Baumgartner